Bundesliga Vorhersage Prognose

Finaler Bundesliga Tabellenstand 2017/2018

Die Bundesliga-Saison 2017/2018 hatte am Ende zwei Traditionsvereine in die zweite Liga geschickt. Der Hamburger SV steigt zum ersten Mal in der langen Vereinsgeschichte aus der Bundesliga ab. Auch der 1. FC Köln muss zweitklassig für 2019 planen. Für die Kölner war es allerdings schon der 6. Abstieg.

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Bundesliga Tabellenstand 2017/2018

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Quelle: Bundesliga.com

Analyse des Bundesliga Tabellenstandes 2017/2018

Werfen wir einen Blick auf die abschließende Tabelle der Fußball-Bundesliga Saison 2017/2018.

Der Meister

Meister ist der FC Bayern München. Das war keine Überraschung.

Die Münchner holten zum sechsten Mal in Folge die Deutsche Meisterschaft. Nachdem 34 Bundesliga Spieltag hatten die Münchner 21 Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten und Vizemeister FC Schalke 04. Dabei hatten die Bayern alles andere als eine Parade Saison vorzuweisen. Vier Niederlagen sind für die erfolgsverwöhnten süddeutschen schon überdurchschnittlich viel. Im Oktober wurde Trainer Carlo Ancelotti entlassen und trainer-legende Jupp Heynckes aus dem Ruhestand zurückgeholt. Unter Heynckes hatten die Bayern 2013 das Triple aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League gewonnen. Das einzige Mal, dass das einer deutschen Mannschaft gelungen war. Heynckes hatte die Bayern zuvor schon Ende der 80er Jahre und zwischen 2012 und 2013 trainiert. Unter dem gebürtigen Rheinländer fanden die Münchner wieder zu alter Stärke und dominierten die Bundesliga in gewohnter Art und Weise. Zusätzlich erreichte der FC Bayern das Halbfinale der Champions League, wo er nur sehr knapp am späteren Gewinner Real Madrid scheiterte. Das letzte Spiel in der Trainerkarriere von Jupp Heynckes hat der FC Bayern im DFB Pokalfinale gegen Frankfurt allerdings verloren.

Die Champions-League-Teilnehmer

 

Die Champions-League-Plätze Neben dem FC Schalke 04 qualifizieren sich die TSG Hoffenheim und Borussia Dortmund für die Champions League Saison 2018/2019. Bernd Schalke schon mehrere Spieltage vor Saisonende als Champions League Teilnehmer feststand, mussten Hoffenheim und Dortmund bis zum letzten Spieltag zittern. Hoffenheim verbesserte sich sogar im Vergleich zur hervorragenden Saison 2016/2017, als die Mannschaft von Julian nagelsmann vierter wurde und in der Champions League Qualifikation am späteren Finalisten Liverpool scheiterte. Borussia Dortmund musste sich nicht nur dem Erzrivalen Schalke 04 geschlagen geben, sondern verschlechterte sich um zwei Plätze im Vergleich zum Vorjahr. Nach anfänglichem hurra Fußball verließ top Stürmer pierre-emerick aubameyang den Verein in Richtung Arsenal London. Der Niederländer Peter Bosz wurde entlassen und durch den zuvor beim Tabellenletzten 1.FC Köln entlassenen Peter Stöger ersetzt. Der Österreicher schaffte es die lange Niederlagenserie der Borussen zu beenden wurde jedoch nicht mit einem Vertrag für die neue Saison belohnt.

Die Europa-League-Teilnehmer

Für die Euroleague haben sich Bayer Leverkusen, RB Leipzig und der DFB Pokalsieger Eintracht Frankfurt qualifiziert. Dabei hatte der VfB Stuttgart, als Tabellen 7, nach dem 34 Spieltag sehr gute Karten auf das internationale Geschäft. Die Schwaben besiegten den designierten Meister Bayern München in der Allianz Arena mit sage und schreibe 4 zu 1. Es war der Höhepunkt einer grandiosen Rückrunde des VfB unter dem neuen Trainer Tayfun Korkut. Korkut hatte die Stuttgarter in größter Abstiegs Note übernommen und sie vom 14. auf den 7. Tabellenplatz geführt. Hätte der FC Bayern München das DFB-Pokalfinale wie erwartet gegen Frankfurt gewonnen, würden die Stuttgarter 2018/2019 sogar in der Europa League spielen. So gewann Frankfurt und darf als DFB-Pokalsieger trotz Tabellenplatz acht am internationalen Geschäft teilnehmen. Enttäuschend war der sechste Tabellenplatz für den Vorjahres Vizemeister RB Leipzig. Die Zusammenarbeit mit Trainer Hasenhüttl wurde beendet. Leipzig wollte dem Österreicher nur einen Vertrag über ein Jahr anbieten, was dieser ablehnte. Hasenhüttl hatte eine Verlängerung des Vertrages von einer Mindestlaufzeit von 2 Jahren abhängig gemacht.

Das Tabellen-Mittelfeld

Enttäuschend dürfte auch die Saison von Borussia Mönchengladbach zu bewerten sein. Auf Platz neun scheiterte die Borussia an dem eigenen Anspruch international zu spielen. Vor allem in der Rückrunde rutschte die Mannschaft vom Niederrhein immer weiter ab.

Im Tabellenmittelfeld befindet sich Gladbach in der Gesellschaft von Hertha BSC Berlin, Werder Bremen, dem FC Augsburg und Hannover 96.

Hervorzuheben ist hier auf jeden Fall Werder Bremen als Tabellen 11.. Die Werderaner waren lange Zeit extrem Abstieg gefährdet. Als Trainer Florian kohfeldt das Ruder an der Seitenlinie der Bremer übernahm, ging es allerdings langsam aber sicher aufwärts. Rechnet man nur die Spieltage, in denen kohfeldt Trainer von Werder Bremen war, würde der hanseatische Club zu den Besten fünf Mannschaften der Liga gehören. Man darf gespannt sein, ob Bremen in der kommenden Saison an diese Leistungen anschließen kann.

Mit Sicherheit auch mehr erwartet hatte sich der FC Augsburg. Die Fuggerstädter hatten einen guten Saisonstart unter dem neuen Trainer Manuel Baum. Allerdings fehlte zum Ende der Saison die Durchschlagskraft. Augsburg war zudem zu sehr abhängig vom kongenialen Sturmduo Alfred finnbogason und Michael Gregoritsch. Fehlte einer der beiden, war Augsburg harmlos.

Der zweite Aufsteiger neben dem VfB Stuttgart war Hannover 96. Nach guten Saisonstart ließ die Truppe von Trainer Andre Breitenreiter zunehmend nach. Das Ziel Klassenerhalt war frühzeitig erreicht und größere Ambitionen hatte Hannover nicht. Zudem gab es ständig Querelen im Umfeld wegen Präsident Martin Kind. Der Unternehmer wollte die Mehrheit des Vereins übernehmen, was durch die 50 + 1 Regelung der deutschen Fußball Liga allerdings verhindert wurde. Vor der Entscheidung hatten die Fans von Hannover 96 monatelang die Heimspiele des Vereins mit einem Stimmungsboykott verkommen lassen.

Der Abstiegskampf

Im Abstiegskampf waren Mainz 05 und der SC Freiburg am Ende die glücklichen. Der VfL Wolfsburg musste in die Relegation gegen den Dritten der zweiten Liga Holstein Kiel. Mit 3 zu 1 und 1 zu 0 rettete Trainer Bruno Labbadia die Niedersachsen vor dem Abstieg.

Die Absteiger

Nach langjähriger Schwäche Periode erwischte es in der Saison 2017/2018 in Hamburger Sportverein. Das Gründungsmitglied der Bundesliga 1963 musste damit nach fast 55 Jahren Ligazugehörigkeit erstmals den bitteren Gang in die zweite Liga antreten. Das letzte Aufbäumen unter Trainer Christian Titz und den wieder erstarkten Lewis Holtby mit 47 aus den letzten 5 Spielen reichte dem Hamburger SV nicht mehr.

Längst besiegelt war hingegen der Abstieg des ersten fC Köln. Dabei spielten die Geißböcke sogar noch in der Europa League nach einer grandiosen Vorjahressieger. Dort konnten sie den englischen Spitzenklub Arsenal London sogar mit 1:0 besiegen. In der Bundesliga lief hingegen absolut gar nichts rund in Köln. Erfolgscoach Peter Stöger musste schweren Herzens seinen Rücktritt bekannt geben. Sein Nachfolger Stefan Ruthenbeck konnte Köln zwar wieder halbwegs konkurrenzfähig machen, zum Klassenerhalt reichte es aber hinten und vorne nicht.

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